Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH betrachtet die Produktion ganzheitlich. Unsere Leitfrage lautet seit der Gründung: Wie können wir alle Bereiche der Produktionstechnik miteinander vernetzen? Von Computer Integrated Manufacturing (CIM) entwickelten sich unsere Themen hin zu Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz.
Die IPH-Mitarbeitenden beschäftigen sich interdisziplinär mit allen Bereichen einer Fabrik: beginnend bei der Logistik, die alle Prozesse miteinander vernetzt, über die Produktionsautomatisierung, die Arbeitsprozesse digitalisiert und automatisiert, bis zur optimierten Fertigung einzelner Bauteile in der Prozesstechnik.
Das IPH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik, berät Industrieunternehmen und bildet den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs aus. Gegründet wurde das IPH 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Bis heute wird es als gemeinnützige GmbH von drei Professoren der Universität geleitet.
Wir würden unser Dienstleistungsportfolio (unter anderem Fabrikplanung und Automatisierungstechnik) sowie das Forschungsprojekt „RohstoffShare“ vorstellen.
Ziel des Forschungsprojekts „RohstoffShare“ ist es KMU zu einem plattformbasierten Rohstoff-Sharing zu befähigen und somit einen Beitrag zu einer effizienteren Rohstoffversorgung zu leisten und damit zukünftig eine Vermeidung von Produktionsausfällen, eine Reduzierung der Kapitalbindungskosten für lagernde Rohstoffe sowie eine Vermeidung von teuren und unökologischen Eiltransporten zu erreichen.
Inhalt des Projekts ist neben der Entwicklung eines Konzeptes für eine Sharing-Plattform sowohl die Identifikation geeigneter Rohstoffe für die Nutzung des Sharings als auch die Bestimmung von Erfolgsfaktoren für die Nutzung des Rohstoff-Sharings.